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Sonntag, 20 Mai 2012
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Schwarzer Abend mit "Waiting in Vain" 07.10.2005 2100

10/2000 im Zerma (Dresden)
10/2000 im Zerma (Dresden)
Im Sommer 2000 gründeten Tim Köhler (bass), Sebastian Robitzsch (voc, git) und der damalige Gitarrist Mathias Roch in Dresden eine neue Band mit dem Namen Die Endstation. Sebastian Runge (drums) und Caroline Magister (key, synth, voc) vervollständigten sie. Die Musik bewegte sich anfangs im Gothic-Rock-Bereich. Es folgten Auftritte bei Wettbewerben und in kleineren Clubs.
10/2001 im K 17 (Berlin)
10/2001 im K 17 (Berlin)
Im Januar 2001 erschien eine Mini-EP namens Morgendämmerung, auf der fünf Songs zu finden waren. Knapp ein Jahr später wurde dieses Mini-Album teils neu aufgenommen, die Tracklist durch fünf weitere Songs vervollständigt und unter gleichem Namen als Album veröffentlicht.
 


Mit der Zeit erhielt die Elektronik einen festen Platz in der Musik, was darauf zurück zu führen war, dass die Musik nun ausschließlich am eigenen Rechner produziert wurde. Im Sommer 2002 trennte sich die Band aus musikalischen Gründen von Mathias Roch.  
Das zweite Album - fairytales - where our souls are completely fused - erschien dann im Dezember 2002, welches ausschließlich am eigenen Rechner produziert wurde.
12/2000
12/2000
Musikalisch fanden sie auf Ihrem zweiten Longplayer ihren Weg. Im Frühjahr des darauffolgenden Jahres erblickte endlich auch die Homepage das Licht der Welt. Mitte 2003 verließen dann leider auch Sebastian Runge und Caroline Magister aus beruflichen Gründen die Band.
11/2003
11/2003

Zu dieser Zeit wurde auch der Name Die Endstation zu Grabe getragen und ein Neuanfang gemacht. Da Tim und Sebastian beide eher in der elektronischen Musik Ihre Vorlieben hatten, war es kaum verwunderlich, dass die nachfolgenden selbstgeschriebenen Songs rein elektronischer Natur waren. Ab Sommer 2003 repräsentierte der Name waiting in vain diese Band.

Noch im gleichen Jahr vervollständigte Anne Jaschinski (voc) die Band und es erschien die erste Single insane, welche ein Wegweiser für das folgende Album R.E.L.I.C. war.
10/2004
10/2004
Dieses erschien dann nach Problemen bei der Eigenproduktion Mitte 2004. 
 
Der Eintritt ist frei 
 
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